Die Ehe des Schauspielers Jan Čenský und seiner Frau Dana ist eine der stabilsten Beziehungen im tschechischen Showbusiness. Dort wuchs ihr einziger Sohn Matyáš auf, der die Schauspielerei jedoch nicht von seinem berühmten Vater geerbt hatte. Er wählte seinen eigenen Weg – und dieser führte ihn ans andere Ende des Planeten.
Als Jan Dana bekommen wollte, musste er kämpfen
Jan Čenský ist für viele Menschen ein Symbol galanter Eleganz, die immer von weiblicher Gunst umgeben war. Aber er musste viel mehr um seine zukünftige Frau kämpfen, als es den Anschein hatte. Dana zog ihn auf den ersten Blick an, doch ihre Umgebung hielt ihn von einer Beziehung ab. Aber das hat ihn nicht abgeschreckt – im Gegenteil. Er gewann schließlich seinen Auserwählten und sie heirateten kurz nach dem Kennenlernen.
Bis heute erinnert sich der Schauspieler, dass es ihm an seinem Hochzeitstag dennoch gelang, eine Theateraufführung zu spielen. Nach der Zeremonie „verschwand“ er für mehrere Stunden, und als er zur Feier zurückkehrte, erkannten ihn einige Gäste nicht einmal.
Die Krise, die die Beziehung auf die Probe stellte
Auch ihre Ehe blieb den Prüfungen nicht entgehen. Vor fast zwanzig Jahren tauchten Fotos auf, auf denen Čenský zu sehen war, wie er eine andere Frau umarmte. Die Affäre sorgte damals für Schlagzeilen und sorgte in der Heimat für Aufruhr. Dana gab zu, dass es nicht einfach sein wird, das Vertrauen wiederherzustellen. Am Ende haben sie es geschafft, alles zu überwinden und heute sind sie seit über drei Jahrzehnten zusammen.
Der Vater war ein Prinz, aber der Sohn wusste lange nichts davon
Matyáš verbrachte weniger Zeit mit seinem Vater, weil Čenský viel arbeitete, aber sie genossen ihre gemeinsame Zeit umso mehr – sie trieben Sport, gingen in die Natur und waren sich nahe. Interessant ist jedoch, dass der kleine Matyáš keine Ahnung hatte, dass sein Vater ein berühmter Märchenprinz war. Seine Eltern erlaubten ihm nicht, zu Hause mit seinem Vater Filme anzusehen. Noch größer war der Schock für ihn, als Leute auf der Straße Fotos mit seinem Vater machen wollten.
„Ich habe ihn nach Australien rausgeschmissen.“ Und es war richtig
Censký wollte immer, dass sein Sohn auf eigenen Beinen steht. Und so „schob“ er ihn im wahrsten Sinne des Wortes hinaus in die Welt – konkret nach Australien. Matyáš ging dorthin, um sein Englisch zu verbessern und sich selbst zu finden. Ein Jahr in einem fremden Land hat ihn verändert. Dort arbeitete er als Barkeeper, lernte neue Freunde kennen und lernte, unabhängig zu sein.
Nach seiner Rückkehr absolvierte er eine englische Universität in Prag, wo er Betriebswirtschaftslehre studierte, doch ein klassisches Büro gefiel ihm nicht.
Ein Fotograf, der ein Abenteuer lebt
Heute widmet sich Matyáš der professionellen Fotografie und Videobearbeitung. Er liebt Reisen, Natur und Adrenalin, deshalb hängt er oft mit seiner Kamera an Felsen, watet durch Berge oder dokumentiert Hochzeitsgeschichten.
Jan Čenský spricht voller Stolz über seinen Sohn. Sie behaupten, dass ihre Beziehung nicht nur eine Eltern-Sohn-Beziehung ist, sondern in vielerlei Hinsicht der Freundschaft zweier Brüder ähnelt.
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